Pop-E
EXHIBITIONS
Ausstellungen
Seit 1993 kontinuierliche Ausstellungen und Präsentationen:
Christuskirche, Köln / Dos XX, Köln / Galerie Display, Köln / Galerie Smend, Köln / Halle Tor 2, Köln / Kunsthalle Rathaus Lindenthal, Köln / LANDMANN-31, Köln / odoART, Köln / PAN Kunstforum Niederrhein, Emmerich am Rhein / Satellit, Köln / Scheunen Galerie, Wesseling / Städtische Galerie Wesseling / Thalia, Bonn / Trinitatis Kirche, Köln / Werkhalle, Köln / Villahotel Rheinblick, Köln / u.a.
CV
JUN Schäffer wurde 1964 in Little Tokyo, Düsseldorf geboren und ist ein
deutsch-japanischer Medienkünstler, Videoregisseur und Creative Director. Er
absolvierte seinen „Master of Arts“ an der „Kunsthochschule für Medien
Köln“ und ist Mitglied im „Bundesverband Bildender Künstler Köln e.V.“ und im
„68elf e.V. Kunstverein Köln“.
Schon früh wurde er seiner eurasischen Herkunft wegen mit Klischees
konfrontiert. Das führte dazu, die eigene Identität zu hinterfragen und sich mit
Vorurteilen und Diskriminierung auseinanderzusetzen. Er beschäftigt sich mit
Scheinbarkeiten (Illusion) und Täuschung (Irrtum), mit Perspektive und Standpunkt. Seine surreal anmutenden Arbeiten, mit Einflüssen aus der Film- und Pop-Kultur, gestaltet er plakativ und ironisch, nutzt aber auch Objekte wie Spiegel- oder Lamellenbilder, um inhaltliche Irritationen durch optische Effekte
zu verstärken.
Seit dem Gemeinschaftsprojekt „Horimono“ (jap. Schnitzerei, Gravur) mit der
Künstlerin FLACA im Jahr 2024, beschäftigt er sich mit ikonographischen
Elementen der japanischen Gesellschaft. Die von der Pop-Art inspirierten
Werke spielen mit leuchtenden Farben, klaren Linien und ikonischen
Elementen.
Pop-Ukiyo-e oder einfach „Pop-E“ (ポップ絵), wie JUN Schäffer seinen Stil
nennt, ist ein zeitgenössischer Japonismus der zeigt, dass trotz
unterschiedlicher historischer und kultureller Kontexte, ähnliche Merkmale und
Themen zum Alltag und Konsum bestehen.
Seine Arbeiten bezeichnet er selbst als „scheinbar kitschig, aber auch
versprechend tiefsinnig, irritierend profan und spielerisch“, was die Mischung
aus Alltäglichkeit und spielerischem Umgang mit Illusion gut umreißt.
Kontakt
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