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biographie
jun schäffer wächst zweisprachig in köln und tokio auf.
1982 wird er mitherausgeber der ersten ausgaben der filmzeitschrift „steadycam“.
nach dem abitur 1984 studiert er an der friedrich-wilhelms-universität in bonn japanologie und volkswirtschaft. in kooperation mit der filmwerkstatt köln dreht er erste kurzfilme.
1988 ergänzt er seine ausbildung mit einem auslandssemester "japanisches theater" an der sofia universität in tokio.
bei der ausstattung/szenenbild arbeitet er dann von 1989 (als requisitenfahrer) bis 1992 (als szenenbildassistent) für renommierte film- und fernsehroduktionen wie "der achte tag" (regie: reinhard münster) oder "schuld war nur der bossa nova" (regie: bernd schadewald).
1992 immatrikuliert ihn die kunsthochschule für medien köln, und er studiert dort u.a. bei dominik graf und horst königstein in der fächergruppe film/fernsehen.
zwischen 1997 und 2000 arbeitet er mit internationalen medienkünstlern wie andres bossard, ulrike rosenbauer, jill scott, studio azzurro oder masaki fujihata, u.a. zusammen. 1999 realisiert er mit produktionsmittel des filmbüro nw seinen kurzfilm „moll“ (mit paul faßnacht, nina petri u.a.)
in den jahren 2000/02 steht er der division "popstream - video und broadcasting im internet" vor. unter seiner regie werden vod und livestreams von konzerten (new order, the residents, beta band, u.a.), kongressen (popkomm, mecon) und panels (bundesministerium für verbraucherschutz, ernährung und landwirtschaft) realisiert.
jun schäffer lebt in köln und ist als selbstständiger regisseur tätig.
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